Lehrstuhl auf FIG Working Week stark vertreten |
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Mehr als 1.500 Teilnehmer aus über 100 Ländern kamen zur FIG Working Week 2011 im attraktiven Marrakech zusammen, um unter dem Kongressthema „Bridging the Gap between Cultures“ die gesamte Spannbreite des geodätischen Berufs auszumessen. „Bridging the Gap between different Meanings and Definitions“ war der Aufruf von Prof. Magel in seiner Plenary Session Keynote zum Thema “Governance and Regionalization“ (Download hier). Angesichts der großen Chancen des so genannten arabischen Frühlings rief Magel die anwesenden Politiker und Berufskollegen auf, nicht nur eine Zivilgesellschaft zuzulassen, auszubilden und an Entscheidungen zu beteiligen, sondern mitzuhelfen, dass offene Planungs- und Entscheidungsprozesse im Sinne von bottom up in den neu entstehenden und mit neuer Macht ausgestatteten Regionen gestartet werden. Gerade deutsche und europäische Erfahrungen können hier Anregungen geben. Neben Prof. Magel präsentierten Dr. Michael Klaus und Dr. Fahria Masum (Download hier) in den technischen Kommissionssitzungen wichtige Themen aus dem Arbeitsfeld des Lehrstuhls. Humboldt-Stipendiat und Gast des Lehrstuhls Ass. Prof. Dr.-Ing. Weidong Qu von der Renmin-Universität Peking hielt als vierter im Bunde einen vielbeachteten Vortrag zum Thema "Using Monte-Carlo Simulation to improve the hypothetical appraisal method". Im Zuge der Konferenz kam es auch zu vielen Begegnungen, darunter mit Kollegen aus Kamerun, die ebenso wie Vertreter des chinesischen Ministry of Land and Resources, hier das Institut für Planung und Vermessung, eine Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl in Fragen der universitären Ausbildung bzw. der Dorferneuerung, Wertermittlung und Landnutzungsplanung anstreben. Prof. Magel wurde bereits für November nach Peking eingeladen, um die Felder der wissenschaftlichen Kooperation abzustecken. Die mit dem Lehrstuhl eng liierte Renmin Universität wird intensiv daran beteiligt sein. |
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| Straßenszene: Ratsch in den engen Gassen von Marrakech | Das Wahrzeichen von Marrakech: Die Koutoubiah-Moschee von 1162 als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes | |
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| Treffen mit Spitzenvertretern des chinesischen Ministry of Land and Ressources und der Renmin Universität | ||
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| Pure Schönheit im wundervollen Bahia-Palast von 1867 | ||
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